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Klaus Schwendtbauer |
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Servus lieber Besucher und Ich habe mich darauf spezialisiert, aus dem Werkstoff GfK (Polyester)
naturgetreue Felskopien anzufertigen. Die Findlinge, in Jahrmillionen von der Natur geformt, heben sich hinsichtlich Formgebung und Struktur deutlich von jenen ab, die der Mensch künstlich nachzubauen versucht. Bei der Herstellung verwende ich ausschließlich hochwertiges, hydrolyse und UV-beständiges Polyesterharz.
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Abdrücke zweier Wappen, die ich in eine Felsplatte aus GFK integriert habe. |
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Meine Heimat, das Berchtesgadener Land liegt im südöstlichsten Winkel Bayern`s und mitten in einer der schönsten Urlaubsregionen Europas. Die eindrucksvollen Berggipfel umrahmen Deutschlands einzigen Hochgebirgsnationalpark und nördlichsten Gletscher der Alpen. Seltene Pflanzen, Steinbock, Gemse und Murmeltier haben hier ihren Lebensraum. Wahrzeichen der Region, ist Deutschlands zweithöchster Berg, der Watzmann. Er gehört zu den wenigen Bergen, die so unverkennbar einmalig sind, daß sie zum Symbol und Wahrzeichen eines Ortes werden. Was wäre Zermatt ohne das Matterhorn, Heiligenblut ohne die Spitze des Großglockners, Garmisch ohne die Zugspitze, sie wären Talorte wie viele andere, ohne das besondere Gepräge einer unvergesslichen Kulisse. Neben den atemberaubenden Naturschönheiten findet hier der Wanderer, Bergsteiger, Mountainbiker und Skifahrer seine Erfüllung. Die touristischen Sehenswürdigkeiten liegen direkt vor der Haustür und die Nähe zu Salzburg läßt auch kulturell keine Wünsche offen. |
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Wer das Berchtesgadener Land besucht, sollte sich die Tour auf die Gotzenalm in den Berchtesgadener Alpen nicht entgehen lassen. Sie ist ein Muss für jeden trainierten und ambitionierten Biker/Wanderer. Besonders der letzte steile Schlussanstieg hat es mit 25% in sich. Diese anstrengende Tour fordert vom Biker wirklich Alles, hat man es aber geschafft, wird man belohnt durch einen phantastischen Blick auf den 1.100 Meter tiefergelegenen Königssee und die traumhafte Bergkulisse. |
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Blick vom Feuerpalfen ins 1.100 m tiefergelegene St. Bartholomä. Im Hintergrund die 1.800 m hohe Ostwand des Watzmann, neben
der Montasch-Westwand (1.900 m) die zweithöchste Wand der Ostalpen. |
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