GfK - Felsgestaltungen

    Klaus Schwendtbauer
    An der Schanz 13
    83435 Bad Reichenhall

    erreichbar von 0 - 4 Beaufort unter:

    Tel. 0049 - (0)8651 - 61693
    0049 (0)178- 1599 810
    E-mail:
    schwendti@web.de

    Servus lieber Besucher und
    vielen Dank für Deinen virtuellen Besuch

    Der
    Watzmann, Wahrzeichen von Berchtesgaden und dem Berchtesgadener Land. Hier bin ich zu Hause. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und begleiten mich auf einem Rundgang und lassen Sie mich Ihnen zeigen, was man mit dem Kunststoff Polyester so alles anfangen kann.

    Ich habe mich darauf spezialisiert, aus dem Werkstoff GfK (Polyester) naturgetreue Felskopien anzufertigen. Die Findlinge, in Jahrmillionen von der Natur geformt,  heben sich hinsichtlich Formgebung und Struktur deutlich von jenen ab, die der Mensch künstlich nachzubauen versucht. Mein Wohnsitz hier in den Bergen bietet mir die idealen Voraussetzungen solche Findlinge und Felswände aufzufinden. Zum Nachbauen verwende ich ausschließlich hochwertiges hydrolyse und UV-beständiges Polyesterharz.

    Sonderanfertigungen und individuelle Verkleidungen nach Ihren Vorgaben.

    Anmerkung:
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Bayern-Wappen
Wappen beide


Originalabdrücke zweier Wappen, die in eine Felsplatte aus GFK integriert wurden.
Die beiden Originale befinden sich im Kaiser Franz Sinkwerk / 
Salzberwerk Berchtesgaden.
 

Das Berchtesgadener Land liegt im südöstlichsten Winkel Bayern`s und mitten in einer der schönsten Urlaubsregionen Europas. Die eindrucksvollen Berggipfel umrahmen Deutschlands einzigen Hochgebirgsnationalpark und nördlichsten Gletscher der Alpen. Seltene Pflanzen, Steinbock, Gemse und Murmeltier haben hier ihren Lebensraum. Wahrzeichen der Region, ist Deutschlands zweithöchster Berg, der Watzmann. Neben den atemberaubenden Naturschönheiten findet hier der Wanderer, Bergsteiger, Mountainbiker und Skifahrer seine Erfüllung. Die touristischen Sehenswürdigkeiten liegen direkt vor der Haustür und die Nähe zu Salzburg läßt auch kulturell keine Wünsche offen.

Geniessen Sie den Blick auf diese Gegend und machen sich selbst ein Bild von meiner wunderschönen Heimat.

Logo Panoramablick
Panoramablick v. Staufen am15.01
Blick vom Watzmannkar nach Berchtesgaden-Salzburg
Blick vom Untersberg auf Watzmann
Blick vom 5. Kind in die Watzmann-Ostwand
Watzmann - Blick ins Kar
Panoramablick von der  Gotzenalm

Blick vom Feuerpalfen ins 1.100 m tiefergelegene St. Bartholomä. Im Hintergrund die 1.800 m hohe Ostwand des Watzmann, neben der Montasch-Westwand (1.900 m) die zweithöchste Wand der Ostalpen.
Erstdurchsteigung 1881 durch Johann Grill, genannt der “Kederbacher” forderte die Wand durch plötzlich auftretende Wetterveränderungen und den akuten Steinschlag, schon über 100 Todesopfer; mehr als die berüchtigte Eigernordwand.

Besonders im Frühsommer - Mai/Juni - kommt es in der Wand immer wieder zu Unglücksfällen mit tödlichem Ausgang, wenn sich tonnenschwere Altschneemassen plötzlich von den abwärts geschichteten Bändern in der Wand lösen.
Eine der größten alpinistischen Leistungen, die je am Watzmann vollbracht wurde, war eine Winterbegehung des Salzburger Weges von Hermann Buhl im Jahre 1953. Der Ausnahmekletterer der 1950er-Jahre beging diese, ihm neue Route solo, nachts und im Winter. Der bekannteste Gipfelsieg Buhls gelang ihm im Alleingang am 3. Juli 1953 mit der Erstbesteigung des Nanga Parbat (8.125 m). Bei einem Besteigungsversuch der sich nahe dem Broad Peak befindlichen Chogolisa (7.654 m) im Karakorum stürzte er mit einer Wechte ab und ist seitdem verschollen.
 
Am unteren Ende der Wand gut zu erkennen die
Eiskapelle. Sie speist sich aus den gewaltigen Lawinen, die im Frühjahr die Ostwand des Watzmann`s hinabstürzen und sich im Wandwinkel sammeln. In gut einer Stunde von St. Bartholomä aus erreichbar.

Gotzen Alm - Feuerpalfen
Gotzen Alm