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Diese Seite ist meinem am 26.02.2009 verstorbenen Vater gewidmet, dessen Leben geprägt war, von Bescheidenheit, Güte, Zufriedenheit und unermüdlichen Einsatz im Sinne all jener, die ihm anvertraut waren.
Schon als kleiner Bub hat er mich immer mit in die Berge genommen und mir die Schönheiten unser Heimat gezeigt. Er hat mir das Skifahren beigebracht und ohne ihn stände ich auf keinem der folgenden Berge.
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Für die, die Ihn kannten:
Dieses Foto, er war da bereits 77 Jahre alt, entstand anläßlich einer schweren MTB-Tour ins Val Uina. Hier ist ein schöner Bericht davon hinterlegt. Wir hatten die Tour damals in umgekehrter Richtung gemacht !!
Als ich am 24.09.2006, um 14:25 auf den Auslöser meiner Kamera drückte, konnte ich noch nicht ahnen, daß, als er schon im Sterben lag, ich dieses Bild in sein Sterbebild und Todesanzeige einbauen würde. 29.257 Tage durfte er leben, einen Teil seines Weges habe ich ihn begleitet.
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Um Euch die Faszination des Skibergsteigen zu vermitteln, werde ich hier gelegentlich Bilder meiner Skitouren einstellen.
Eine durchschneite Nacht, am nächsten Morgen frischer Pulverschnee, dazu blauer Himmel und abgeschieden vom Massentourismus, die erste Spur in die unberührte Natur ziehen, ein Erlebnis, welches auch schon aufgrund der körperlichen Anstrengung im Laufe der Jahre immer mehr Anhänger gefunden hat.
Beim Stöbern in Vaters Fotoarchiv bin ich auf diese interessanten Bilder gestoßen. Es zeigt ihn als 20-jährigen am 15. Mai 1948 mit seinem Onkel im Watzmannkar.
Zwischen den Bildern liegen mehr als 60 Jahre und wenn man bedenkt, mit welchem Material sich die Jungs damals ins Vergnügen stürzten.... Keine LowTec-Bindung, kein 160er Hightec-Carbon/Tourencarver, keine Ultra Lightskischuhe. und Goretex hätte damals wie Sciencefiction geklungen. Vom Gehen mit I-Pod und Handy ganz zu schweigen. Statt dessen Lederriemenbindung, 2,10er Holzlatten, genagelte Lederschuhe/Hose, Baumwollkleidung und erst die Rucksäcke ! Von den schweren Hanfseilen und Steigeisen ganz zu schweigen.
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Vater auf dem 3. Kind. Rechts im Bild, die Watzmannscharte im Hintergrund die Ostwand.
Unten: Sein Onkel Beppo mit Lederhose und 2.10er Holzlatten. Die Anreise erfolgte damals noch mit dem Radl, aber ohne 3-Gang !
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Beginnen möchte ich mit Vaters Lieblingsberg, dem Untersberg.
Sein mächtiger Bergstock ragt mit seinem markanten Profil als Eckpfeiler der Berchtesgadener Alpen weit ins Salzburger Becken hinein. Er liegt zwischen Berchtesgaden und Salzburg und nur wenige Autominuten sind es von Bad Reichenhall zum Beginn eines Weges, der hier oben auf die Zehnkaser und weiter zum Gipfel, dem Berchtesgadener Hochthron, 1.973 m, führt.
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Eine alternative Aufstiegsmöglichkeit mit ca. 1.400 Höhenmetern, gibt es über die 8,5 km lange Skiabfahrt in der Nähe von Fürstenbrunn. Diese ist aufgrund ihrer Nähe zu Salzburg und besonders am Wochenende ein beliebtes Tourenziel. Bei extremen Schneefällen mit hoher Lawinengefahr, ist sie noch relativ sicher zu begehen.
Auf dem Gipfel des Salzburger Hochthron`s angekommen, bietet sich dann diese tolle Aussicht.
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Die Tour auf den Zwiesel, 1.782 m ist eine schöne Tour mit tollem Rundumblick. Sie liegt nur wenige Fahrminuten direkt vor meiner Haustür. Diese sonnseitige Skitour mit gut 900 Höhenmetern ist durch ausgedehnte, steile Waldpassagen gekennzeichnet. Oberhalb der Baumgrenze belohnt sie aber durch eine super 360-Grad Aussicht.
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Der Watzmann, aus der Sicht vom Untersberg. Er ist neben Hochkönig die höchste Erhebung der Berchtesgadener Alpen und mit dem Hocheck, (2.000 Höhenmeter) eine der größten Skitouren nicht nur im Berchtesgadener Land.
Ausgangspunkt Wimbachbrücke / Ramsau, 620 m
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Eine immer wieder beliebte und bis ins späte Frühjahr hinein begangene Tour - das Watzmannkar (Gehzeit ca. 4 St. Hm. 1.400) Tourstart: beim Parkplatz Hammerstiel in der Schönau/Königssee oder Ramsau/Wimbachbrücke.
Von der Watzmannscharte hat man dann dieses tolle Aussicht.
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Ein unvergessliches Erlebnis ist eine Vollmondskitour. Die Winterwelt im Mondlicht zu genießen kommt in den letzten Jahren immer mehr in Mode. Im Berchtesgadener Land bietet sich hier besonders die Tour zum Stahl-/Schneibsteinhaus (1.736 / 1.670 m) an. Hier das Panorama bei Sonnenschein.
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Eine Tour, welche ich jedes Jahr gern gehe - das Loferer Skihörndl. ( Gehzeit je nach Verhältnissen 3 - 3,5 Std., Hm 1.500)
Eine tolle Skitour in überwiegend steilem Gelände, mit eindrucksvoller Felskulisse. Leider gab es schon etliche tragische Unfälle mit tödlichem Ausgang.
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Der gewaltige Luftdruck hat hier im unteren Bereich der Tour fast alles platt gemacht
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Die Insider wissen bei diesen Bildern natürlich sofort, welche Tour jetzt kommt. Bei keiner Skitour, muß man durch einen derart vereisten Tunnel. Wäre kein Seil gespannt, bräuchte man für die ca. 150 Meter glatt Steigeisen.
Im Sommer auch eine landschaftlich tolle MTB-Tour, da die geteerte Straße der Kraftwerksbetreiber bis zum Tauernmossee führt und ein Abstecher zur Rudolphshütte sich ebenfalls lohnt.
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Was beim Aufstieg in der Früh noch gefroren ist, kann am Nachmittag nach intensiver Sonnenbestrahlung nämlich schnell zur tödlichen Bedrohung werden.
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Ist man erst mal oben am Hocheiser, 3.206 m, bietet sich diese tolle Aussicht. Laut Beschreibung eines alten Skitourenführers wird dieser Gipfel als einer der schönsten Skiberge der Ostalpen bezeichnet.
Eine tolle Frühlingstour, mit Start am Enzinger Boden( 1.464 m ) Höhenmeter 1.740, Gehzeit ca. 4,5 Stunden
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Blick auf die Tauernmoossee-Staumauer auf 2.023 m. Sie ist mit einer Länge von 1.100 m eine der längsten, geschwungenen Staumauern Europas. Der See selbst ist ca. 3 km lang und 1,2 km breit
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23.05.09, inzwischen ist es Frühsommer geworden und die meisten Skitourengeher haben ihre “Brettl” gegen das MTB eingetauscht. Bei meiner ersten Radltour konnte ich mich aber noch nicht von den Ski trennen und unternahm kurzfristig eine Kombitour ins Watzmannkar, um den Winter nun endgültig zu verabschieden.
Aufgrund Schneemangels hielt sich die Skitragestrecke mit einer halben Stunde noch in Grenzen und vermittelte nur mit Radlhose bekleidet, mal ein etwas anderes Skifahrgefühl
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01.02.2011, Skitour “ Kleine Reibn ” Auf dem Gipfel des Schneibstein hat man diesen tollen Blick ins Steinerne Meer. Im Sommer schaut der Blick so aus.
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